Facelift-Operationen sind chirurgische Eingriffe, deren Ziel darin besteht, Erschlaffungen, Falten und Alterserscheinungen im Gesichts- und Halsbereich zu reduzieren. Diese Operationen straffen im Allgemeinen die Haut, reduzieren Fältchen und sorgen für ein jüngeres, frischeres Aussehen. Hier sind einige der häufig durchgeführten Facelift-Operationen:

Traditionelles Facelift

Dieser Eingriff wird im Allgemeinen zur Korrektur von Erschlaffungen und Falten im Gesichts- und Halsbereich durchgeführt. Der Chirurg strafft das Gewebe unter der Haut, entfernt bei Bedarf überschüssige Haut und reduziert Falten, um das Gesicht zu verjüngen.

Unteres Gesichts- und Halslifting

Ziel dieser Operation ist die Korrektur von Erschlaffungen im Unterkiefer-, Kiefer- und Halsbereich. Es wird häufig verwendet, um den Kiefer zu straffen und Halsfalten zu reduzieren.

Mini-Facelift

Ein Mini-Facelift ist ein weniger invasiver Eingriff und wird im Allgemeinen bevorzugt, um leichte Erschlaffungen und Fältchen zu korrigieren. Bei dieser Operation werden kleinere Schnitte gemacht und der Heilungsprozess kann schneller verlaufen.

Endoskopisches Facelift

Bei dieser Technik werden mithilfe endoskopischer Instrumente minimale Einschnitte vorgenommen. Dadurch kommt es zu weniger Gewebetraumatisierung und der Heilungsprozess wird beschleunigt. Beim endoskopischen Facelift handelt es sich in der Regel um ein Lifting der Stirnpartie und der Augenbrauen.


Jede Facelift-Operation wird je nach Hautstruktur, Alter, ästhetischen Zielen und chirurgischen Anforderungen der Person bevorzugt. Um festzustellen, welche Operation für Sie die richtige ist, ist eine ausführliche Beratung durch einen plastischen Chirurgen wichtig. Wichtig für den Erfolg sind zudem ein sorgfältiger Genesungsprozess nach der Operation und die Einhaltung der Anweisungen des Arztes.